Die Geschichte des Weines

Nichts erzählt die Geschichte einer Gegend besser, als der Wein, der dort angebaut wird.  In ihm spiegeln sich die ökologischen Umstände, der Boden, das Klima und auch die Kultur der Region. Nur wenige Weinregionen liefern eine größere Vielfalt an Weinen als die Gegend rund um Neive, einem wunderschönen Ort mitten in der nordwestitalienischen Region des Piemont. 

Das Weingut Luigi Voghera

Das Weingut von Livio Voghera befindet sich mitten im bekannten "Barbaresco-Land". Sein Vater Luigi gab dem Familienunternehmen seinen Namen und siedelte sich in einem kleinen Dorf namens Tetti an - gelegen zwischen den drei Hauptstädten der Region: Treiso, Neive und Barbaresco. 1974 eröffneten Luigi und seine Frau Pinuccia ihr Weingut, um sich darauf zu konzentrieren, was das Land um sie herum am besten kann: Trauben für Wein erschaffen. Ihr Sohn Livio ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten und kreiert aus den nachhaltig bewirtschafteten 22 Hektar Weinbergen außergewöhnlich guten Wein. Livio hat einen wunderschönen Keller voller großer, alter Eichenfässer, um den sortenreinen Charakter seiner Trauben zu bewahren. 

Das Weingut San Giuliano

Der Pfau ist das Markenzeichen der Fattoria San Giuliano, die malerisch am Fuße des Hügels unterhalb des Städtchens Neive liegt. Die Familie war lange landwirtschaltlich tätig und hat nur nebenher ein wenig Wein angebaut. Erst Giulio Pastura beschloss 1987 seinen eigenen Weg zu gehen und hauptberuflich Wein anzubauen. Dabei hatte er genaue Vorstellungen davon, wie ein guter Wein behandelt werden sollte. Jedes Jahr überprüft und pflegt er selbst alle Stöcke auf den sieben Hektar sorgfältig: vom Grünschnitt über das Ausdünnen bis hin zur Ernte ist bei Giulio alles Handarbeit. Denn für Giulio Pastura ist Winzer sein mehr als ein Job: Wein ist seine Leidenschaft!